Spielfilme / Third Reich Movies

1933 - 1945

 

Um das Menschenrecht (1934)

 


 

Stab:

 

Regie: Hans Zöberlein
Ludwig Schmid-Wildy
Drehbuch: Hans Zöberlein
Produktion: Hans Zöberlein
Kamera: Ludwig Zahn


Besetzung:

Hans Schlenck: Hans, Frontkamerad
Kurt Holm: Fritz, Frontkamerad
Ernst Martens: Max, Frontkamerad
Beppo Brem: Girgl, Frontkamerad
Ludwig Ten Cloot: Der Hauptmann
Hans Erich Pfleger: Paul, Freikorpskamerad
Paul Schaidler: Christian, Freikorpskamerad
Franz Loskarn: Höllein, Freikorpskamerad
Leopold Kerscher: Martin, Freikorpskamerad
Werner Scharf: Anführer der Roten
Trude Haefelin: Petratka, politische Agentin
Katja Specht: Natascha, politische Agentin
Ludwig Körösy: Ein Unterführer
Hans Pössenbacher: Ein Spartakist
Ludwig Schmid-Wildy: Der alte Krafft
Lydia Alexandra: Berta Schön, Wirtstochter
Rose Kugler: Frau des Girgl
Hilde Horst: Frau des Fritz
 

Handlung:

 

Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs kehren die Frontsoldaten Hans, Fritz, Max und Girgl in die bayerische Heimat zurück. Girgl zieht zurück auf seinen Bauernhof, während sich Max und Fritz den „den Roten“ anschließen. Hans sieht jedoch im Bolschewismus eine Gefahr für Deutschland und schließt sich den Freikorps an. Er hatte sich um Arbeit bemüht, war jedoch abgelehnt worden, da er sich weigerte, einer Partei oder einer Gewerkschaft anzuschließen. Kurze Zeit später wird die Münchner Räterepublik ausgerufen. Die Revolutionäre betreiben einen Roten Terror, gegen den die Freikorps vorgehen. Hans kann Fritz und Max gefangen nehmen, lässt sie jedoch laufen. Nachdem sie erfahren haben, dass Fritz' Familie in den Kämpfen ums Leben gekommen ist, fliehen sie zu Girgls Hof. Dieser nimmt sie bei sich auf. Wenig später wird Girgl wegen Beihilfe zum Hochverrat verhaftet und zu sechs Monaten auf Bewährung verurteilt. Nach seiner Freilassung begegnet er unverhofft Hans und nimmt ihn zu sich mit. Die anderen Frontkameraden teilen Hans mit, dass sie vorhätten, auszuwandern, und wollen ihn überreden, mit ihnen zu gehen. Hans lehnt dies jedoch ab, da er der Meinung ist, dass es Leute brauche, die Deutschland wieder aufbauen.
 


 

 

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