Spielfilme / Third Reich Movies

1933 - 1945

 

Trenck der Pandur (1940)

 

 

Stab:

 

Regie: Herbert Selpin
Drehbuch: Walter Zerlett-Olfenius
nach einem Bühnenstück von Otto Emmerich Groh
Produktion: Heinrich Jonen für Tobis Filmkunst
Musik: Franz Doelle
Kamera: Franz Koch
Schnitt: Friedel Buckow


Besetzung:

Hans Albers: Franz von der Trenck, sein Vater, sein Vetter Friedrich
Käthe Dorsch: Kaiserin Maria Theresia
Elisabeth Flickenschildt: Natalie Alexandrowna
Sybille Schmitz: Prinzessin Deinartstein
Hilde Weissner: Gräfin St. Croix
Hans Nielsen: Rittmeister Laudon
Oskar Sima: Harun Bashi
Jaspar von Oertzen: Leutnant Todt
Peter Voß: Fürst Khevenhüller
Herbert Hübner: Fürst Solojew
Karl Fochler: Oberstleutnant Prokop
Hubert von Meyerinck: Herr von Sazenthal
Fritz Hinz-Fabricius: Herr von Sommerfeld
Theodor Thony: Marschall Coigny
Harry Hardt: Major Löwenwalde
Boris Alekin: russischer Leutnant
Friedel Hanses: adlige Dame
Fritz Lafontaine: Leutnant Fries
Lucy Millowitsch: Marietta
Lutz Götz: Adjudant
Wolfgang von Schwindt: Zeremonienmeister
 

Handlung:

 

Die Handlung spielt hauptsächlich in Wien in der Mitte des 18. Jahrhunderts. Obwohl real existierende Personen wie Franz von der Trenck, dessen preußischer Vetter Friedrich von der Trenck sowie die österreichische Kaiserin Maria Theresia in der Handlung vorkommen, ist der Inhalt frei erfunden und ohne jeden realen Hintergrund.

 

Der Pandur Franz von der Trenck, zuletzt Major in russischen Diensten, muss wegen einer Liebelei mit einer russischen Adligen fliehen und hält sich wieder zuhause bei seinem Vater in Ungarn auf. Zur Unterstützung der jungen Maria Theresia im Österreichischen Erbfolgekrieg stellt der junge zusammen mit dem alten Trenck aus eigenen Mitteln ein Panduren-Korps auf, das der Franz von der Trenck in verschiedene Kämpfe führt. Es entspinnt sich eine verwickelte Geschichte aus Liebeleien, Intrigen und Spionage zwischen verschiedenen Staaten und zwischen Trenck und v. a. der Gräfin St. Croix, die, wie sich herausstellt, die Schwester des französischen – und damit gegnerischen – Oberbefehlshabers ist. Trenck gerät in eine Falle und tritt zum Schein in französische Dienste über – allerdings nur, um seinerseits seine Position zur Gegenspionage für Österreich zu nutzen, was ihm auch gelingt. Nach dem siegreichen Ende des Feldzugs gegen Frankreich, erhält Trenck zur Belohnung den verdienten Orden und heiratet schließlich Prinzessin Deinartstein.
 


 

 

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