Spielfilme / Third Reich Movies

1933 - 1945

 

Stukas (1941)

 

 

Stab:

 

Regie: Karl Ritter
Drehbuch: Felix Lützkendorf
Karl Ritter
Produktion: Karl Ritter
Gustav Rathje
Musik: Herbert Windt
Kamera: Hugo von Kaweczynski
Walter Meyer
Heinz Ritter
Walter Roßkopf
Schnitt: Conrad von Molo


Besetzung:

Carl Raddatz: Hauptmann Heinz Bork
Hannes Stelzer: Oberleutnant Hans Wilde
Ernst von Klipstein: Oberleutnant „Patzer“ von Bomberg
Albert Hehn: Oberleutnant Hesse
Herbert Wilk: Oberleutnant Günter Schwarz
O. E. Hasse: Oberarzt Dr. Gregorius
Karl John: Oberleutnant Lothar Loos
Else Knott: Krankenschwester Ursula
Marina von Ditmar: Junge Französin
Egon Müller-Franken: Oberleutnant Jordan
Guenther Markert: Oberleutnant Hellmers
Josef Dahmen: Feldwebel Traugott
Erich Stelmecke: Feldwebel Rochus
Georg Thomalla: Unteroffizier Matz
Heinz Wemper: Oberwerkmeister Heinze
Lutz Götz: Stabsfeldwebel Niederegger
Beppo Brem: Oberfeldwebel Putzenlechner
Fritz Wagner: Feldwebel Franz
Karl Münch: Bordfunker
Adolf Fischer: Feldwebel Fritz
Johannes Schütz: Leutnant "Küken" Prack
Lili Schoenborn-Anspach Alte Französin
Ethel Reschke: Zimmer-Mädchen
 

Handlung:

 

Hauptpersonen des Films sind Flieger zweier Staffeln deutscher Sturzkampfflugzeuge. Eine stringente Handlung hat der Film nicht, die Erzählkontinuität wird immer wieder durchbrochen. Stattdessen wechseln sich Lager- und Luftkampfszenen ab. Mehrere Flieger sterben und werden von ihren Kameraden geehrt. Dabei geschieht dieses Sterben „off-screen“ und wird nur mündlich wiedergegeben. Einige geraten in Gefangenschaft oder schlagen sich hinter den feindlichen Linien zurück zum Lager durch. Eine Nebenhandlung zeigt drei Flieger, die sich durch das unbesetzte Frankreich zurück zum Stützpunkt durchschlagen und dabei eine französische Kompanie zur Aufgabe zwingen.

 

In einer weiteren Nebenhandlung wird ein deutscher Offizier schwer verletzt und leidet seitdem unter Depressionen. Er wird von einer gutmütigen Krankenschwester zu den Richard-Wagner-Festspielen mitgenommen. Bei der Siegfried-Ouvertüre fasst er neuen Lebensmut und geht zurück zu seinen Kameraden, die ihn frenetisch begrüßen. Am Ende geht es gegen England in die Schlacht.

 


 

 

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