Spielfilme / Third Reich Movies

1933 - 1945

 

Meine Freundin Barbara (1937)

 

 

Stab:

 

Regie: Fritz Kirchhoff
Drehbuch: Willi Kollo, Fritz Kirchhoff
Autor: Willi Kollo
Kamera: Georg Bruckbauer
Musik: Willi Kollo
Ton: Bruno Suckau
Bauten: Gustav A. Knauer, Alexander Mügge


Besetzung:

Grethe Weiser: Barbara Werner, Kinoplatzanweiserin
Franz Zimmermann: Frank Andermann
Paul Hoffmann: Dr. Manfred Reinerz, Chemiker und Erfinder
Elisabeth Ried: Stefanie, Dr. Reinerz' Frau
Ingeborg von Kusserow: Lucie, Kinoplatzanweiserin, Barbaras Freundin
Ellen Bang: Ursula, Barbaras jüngere Schwester
Manny Ziener: Frau Werner, Barbaras und Ursulas Mutter
Hans Leibelt: Andermann sen., Franks Vater
Wilhelm Paul Krüger: Lohmeyer, Hauswart
Arthur Schröder: Der Hotelchef
Jakob Tiedtke: Stockinger
Louise Morland: Emilie, Haushälterin bei Dr. Reinerz
Gudrun Ady: Klara, Dienstmädchen bei Dr. Reinerz
Inge Burg: Maria
Angelo Ferrari: Der Geschäftsführer
Günther Ballier: Der Oberkellner
Eduard Bornträger: Der Wirt im Bodenseer Gasthof
Louise Mentges: Die Bedienung im Bodenseer Gasthof
Hildegard Busse: Die Direktrice des Modesalons
Valerie Borstel: Ein Mannequin bei der Modenschau
Toni Tetzlaff: Eine ältere Dame mit Lorgnon bei der Modenschau
Walter Schramm-Duncker: Der Kinodirektor
Max Harry Ernst: Ein Kinobesucher
Alfred Karen: Ein Gast im Nachtlokal
Ursula Nest: Ein Mädchen im Lokal
Rolf J. Schindler: Ein Gast in der Bar
Gertrud Vigo: Frau Schlüter, eine Nachbarin Barbaras
Dagmar Muthardt: Eine Theaterbesucherin


 

Handlung:

 

Barbara Werner, Platzanweiserin in einem Stummfilmkino, muss für ihre Mutter und ihre Schwester sorgen. Deshalb hat sie auch gleich eine Idee, wie sie aus einem mitgelauschten Gespräch lukratives Kapital schlagen kann. Im Kino nämlich hatte sich Frank Andermann mit der jungen Ehefrau Stefanie Reinerz verabredet, um sie für sich zu gewinnen. Barbara besucht also Herrn Manfred Reinerz, seines Zeichens Chemiker, der vor lauter Forschung gar nicht gemerkt hat, dass sich seine Frau vernachlässigt fühlt. Barbara öffnet ihm - gegen Honorar - die Augen, und hat gleich einen Lösungsvorschlag parat: Sie wird Reinerz Geliebte spielen, um die Ehefrau eifersüchtig zu machen; dann werde sie schon zu ihm zurückkehren. Erst lässt sich Barbara von Reinerz mit schönen Kleidern ausstaffieren, dann lässt sie sich schick ins Tanzlokal ausführen, wo der Plan tatsächlich gelingt: Stefanie Reinerz wird eifersüchtig, doch: sie reist mit Frank ab ins Hotel Bad Schachen am Bodensee. Dort treffen alsbald auch Reinerz und seine angebliche Freundin Barbara ein, und die muss sich mächtig anstrengen, um die Ehe doch noch zu retten.

 

 

 

 

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