Spielfilme / Third Reich Movies

1933 - 1945

 

Fridericus (1937)

(alternativ auch Fridericus- Der alte Fritz oder Der alte Fritz)

 

 

 

Stab:

 

Regie: Johannes Meyer
Drehbuch: Erich Kröhnke
Walter von Molo
Produktion: Diana- Tonfilm
Musik: Marc Roland
Kamera: Bruno Mondi


Besetzung:

Otto Gebühr: Friedrich II. von Preußen
Hilde Körber: Wilhelmine von Bayreuth
Lil Dagover: Marquise de Pompadour
Agnes Straub: Elisabeth von Russland
Käthe Haack: Maria Theresia von Österreich
Bernhard Minetti: Graf Wallis
Paul Klinger: Rittmeister von Bonin
Carola Höhn: Louise von Bonin
Lucie Höflich: Frau Büttner
Wilhelm König: Student
Paul Dahlke: Generalfeldmarschall von Dessau
Bruno Ziener: General Hans Joachim von Zieten
Hermann Frick: Leutnant Schwarz
Paul Westermeier: Musketier Mampe
Heinrich Schroth: Hauptmann von Droste
Karl Platen: Michael Gabriel Fredersdorf
Hans Mierendorf: Kammerherr von Treskow
Will Dohm: Baron Warkotsch
Alfred Gerasch: Generalfeldmarschall Daun
Ernst Karchow: Staatskanzler Kaunitz

 

Handlung:

 

Die preußische Armee ist am Ende. Vollkommen erschöpft wird sie in ihrem Zeltlager von Österreichern umzingelt. Die Soldaten beginnen, sich langsam mit ihrem aussichtslosem Schicksal abzufinden, da entdeckt der König bei einem Erkundungsausritt eine Lücke, durch welche die Preußen aus ihrer Umzingelung fliehen können. Er hinterlässt nur ein kleines Regiment Husaren unter dem Kommando des Rittmeisters von Bonin, damit die Österreicher der Meinung sind, die Preußen seien noch im Lager. Als die Österreicher unter Generalfeldmarschall von Daun bemerken, dass sie nur leere Zelte bewachten, ist die preußische Armee bereits auf den Weg nach Schweidnitz.

 

Völlig erbost über die Nachricht, dass es noch nicht gelungen ist, Friedrich in die Knie zu zwingen, lässt Maria Theresia, Kaiserin von Österreich, alle Festlichkeiten am Hof beenden. Da überbringt ihr Graf Wallis die Nachricht aus Paris, dass die Franzosen 50.000 Mann Verstärkung schicken. Wallis wird zur Beratung ins österreichische Lager unter Marschall Daun geschickt.

 

Friedrich macht sich, nachdem er von seinen Untertanen auf die Hungersnot und Ausplünderungen der Österreicher aufmerksam gemacht worden ist, auf den Weg zum Schloss Hubertuslust, wo er als Gast des Barons Warkotsch übernachten will. Baron Warkotsch plant mit Graf Wallis, den König in dieser Nacht zu entführen. Der Plan kann durch den Rittmeister Bonin, der die beiden belauscht, vorzeitig verhindert werden.

 

Bald darauf wird Berlin von der russischen Armee besetzt. Als Friedrich davon erfährt, ist er am Boden zerstört. Die Generäle bitten bereits um ihren Abschied, was Friedrich allerdings nicht zulässt. Er rafft sich auf und gibt seinen Soldaten und Generälen wieder Mut. Sie ziehen los zur nächsten Schlacht. Nach mehreren steckengebliebenen Angriffen auf eine Überzahl von österreichischen Soldaten gewinnt er die Schlacht mit Hilfe des Generals Zieten und seiner Husaren.

 

 

 

 

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